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Kinderhände überdecken sich kreuzweise
Die Mädchen- und Frauentreffs in Konstanz und Waldshut sind mit den lokalen und regionalen Frauennetzwerken eng vernetzt und im Sozialraum engagiert.

Fokus des Mädchen- und Frauentreffs in Konstanz sind außerschulische Angebote für Kinder und Jugendliche, insbesondere für Mädchen sowie für Mädchen und Frauen mit Fluchterfahrung.Schwerpunkt des Mädchen- und Frauentreffs in Waldshut ist die Berufsorientierung und –integration von jungen Frauen, beispielsweise durch die ESF-Projekte „FifA“ und „AB Jetzt! III“.

Mädchen- und Frauentreff Konstanz

DOUNIA – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen

Das Projekt „DOUNIA“ richtet sich an Frauen mit Fluchthintergrund in Konstanz. Es greift durch wöchentliche Gruppenangebote im geschützten Mädchen- und Frauentreff und durch individuelle sozialpädagogische Beratung den besonderen Schutz- und Hilfebedarf von geflüchteten Frauen auf. Ziel ist dabei, die Frauen bei der Integration in das nähere soziale Umfeld zu begleiten.

Das Projekt „DOUNIA – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen“ wird finanziert durch das Deutsche Hilfswerk aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie und durch IN VIA.


Girls´Day Akademie

Die IN VIA Girls’Day Akademie in Konstanz ist ein Beispiel für nachhaltige Projektarbeit. Das Projekt wurde von 2009 – 2012 als Angebot des Mädchen- und Frauentreffs in Kooperation mit der Mädchen-Schule Zoffingen durchgeführt. Es hatte zum Ziel, bei den Schülerinnen das Interesse für Berufe der Bereiche Technik, Handwerk und Naturwissenschaften zu fördern. Inzwischen gehören die Projektinhalte zu den Kernaufgaben der Schulsozialarbeit an der Mädchenschule Zoffingen.

Girls‘ Time Konstanz

Das Angebot „Girls‘ Time“ richtet sich an geflüchtete Mädchen in den Konstanzer Gemeinschaftsunterkünften. Mit der Unterstützung von Ehrenamtlichen findet einmal pro Woche ein Projekttreffen im IN VIA Mädchen- und Frauentreff statt. Die Girls‘ Time ist ein niederschwelliges Angebot, welches sich in erster Linie an den Bedürfnissen der Mädchen orientiert. Freizeitangebote wie sportliche Aktivitäten, Basteln und das Erkunden des Sozialraums Konstanz stehen dabei auf dem Programm. Das Projekt wird aus Mitteln der LAG Jugendsozialarbeit finanziert.

Mädchen- und Frauentreff Waldshut

DOUNIA – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen

Das Projekt „DOUNIA“ richtet sich an Frauen mit Fluchthintergrund in Waldshut. Es greift durch wöchentliche Gruppenangebote im geschützten Mädchen- und Frauentreff und durch individuelle sozialpädagogische Beratung den besonderen Schutz- und Hilfebedarf von geflüchteten Frauen auf. Ziel ist dabei, die Frauen bei der Integration in das nähere soziale Umfeld zu begleiten.

Das Projekt „DOUNIA – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen“ wird finanziert durch das Deutsche Hilfswerk aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie und durch IN VIA.

Deutsche Fernsehlotterie

Projekt AB jetzt! III – Alleinerziehende starten mit Teilzeitausbildung in den Beruf

Das Projekt AB jetzt! III wendet sich an Frauen, die alleinerziehend oder in einer vergleichbaren Lebenssituation sind, und Leistungen ge. SGB II beziehen. Im Projekt erarbeiten die Teilnehmenden berufliche und persönliche Perspektiven und erhalten Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz – auch in Teilzeit. Finanziert wird das Projekt über das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und Landesmitteln sowie mit Unterstützung des Jobcenters Waldshut.


Aicha – Begegnung und Orientierung für geflüchtete Frauen

Das Projekt „Aicha“ richtet sich an Frauen mit Fluchthintergrund im Raum Singen. Es greift durch wöchentliche Gruppenangebote und durch individuelle sozialpädagogische Beratung den besonderen Schutz- und Hilfebedarf von geflüchteten Frauen auf. Ziel ist dabei, die Frauen bei der Integration in das nähere soziale Umfeld zu begleiten.
„Aicha“ startete im Januar 2018, das Projekt wird finanziert durch den Flüchtlingsfonds der Erzdiözese Freiburg.

Mobiles Kooperationsprojekt INTEGRARE

Das Kooperationsprojekt INTEGRARE ist ein mobiles Bildungs- und Beratungsangebot zur Integration von Geflüchteten, insbesondere für Frauen, in den Flüchtlingsunterkünften im Landkreis Lörrach und Waldshut. Es ergänzt und erweitert bereits bestehende Angebote z.B. mit einem Beratungscafé für geflüchtete Frauen, mit Fortbildungsangeboten für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe sowie Workshops und Seminaren für interessierte Bürger/-innen zu Themen wie Transkulturalität, Flucht und Migration.Kooperationspartner/-innen von IN VIA sind das Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg sowie die Evangelische Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgräflerland.Unsere aktuellen Fortbildungsthemen für Ehrenamtliche:

  • Reflexions- und Coachingtreffen für Ehrenamtliche zum Thema Traumatisierung/schwierige Situationen im Umgang mit geflüchteten Menschen
  • Die Magie der Worte – gelingende Kommunikation
  • Widerstand, Verweigerung und Co – Tipps und Tricks


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