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Ab sofort weihnachtet es wieder im Freiburger Hauptbahnhof: Die traditionelle Krippenausstellung zugunsten der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg beginnt. Die Krippe mit handgefertigten, lebensgroßen Holzfiguren, die von der Abschlussklasse eines Kunstgymnasiums in Zakopane (Polen) geschnitzt wurde, ist bis zum 6. Januar 2021 zu sehen. Anders als in den Vorjahren steht sie nicht im Basement, sondern in der Bahnhofshalle.

Seit Jahren besteht eine Partnerschaft der polnischen Schule mit Bahnhofsmissionen in verschiedenen Städten in Deutschland. Jedes Jahr kann so im Freiburger Bahnhof eine andere Krippe mit je eigener Akzentsetzung ausgestellt werden. Das diesjährige Thema lautet: „Bethlehem und die Armen“. Zur Heiligen Familie und den Hirten gesellen sich diesmal unter anderem Mutter Teresa und Albert Schweitzer.

An der Krippe werden wöchentlich wechselnde Text-Impulse zum Mitnehmen angeboten. Und wer die Arbeit der Bahnhofsmission unterstützen möchte, kann einen Beitrag in die Spendensäule stecken, die neben der Krippe bereit steht.

Träger der Ökumenischen Bahnhofsmission Freiburg sind die Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. und IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.

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