Wegweiser

Was ist und was will „Schule für alle“?

Jedes Kind hat das Recht auf eine Schulbildung, die ihm gerecht wird, unabhängig von seinen Voraussetzungen, und das Recht auf gemeinsames Lernen – jenseits von frühzeitiger Auslese und der Diskriminierung von Kindern mit sozialen Benachteiligungen, Migrationshintergrund oder mit Behinderungen.

Diese Rechte umzusetzen und Veränderungen anzustoßen, die für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen und der wachsenden kulturellen und sozialen Vielfalt in unserer Gesellschaft Rechnung tragen, ist Ziel des Inklusions-Projektes Schule für alle.

Bei der Umsetzung von Inklusion auf der Grundlage der UN-Behindertenrechts-Konvention, die in Deutschland seit 2009 gültig ist, kommt der Sozialen  Arbeit auch in Zukunft eine wichtige Bedeutung zu. Für IN VIA erwächst dieser Auftrag, jedem Kind,  jedem Menschen gerecht werden zu wollen, darüber hinaus ganz selbstverständlich aus unserem christlichen Menschenbild.

Wie können Schulen, die alle jungen Menschen mit ihren individuellen Voraussetzungen fördern, verbreitet werden?     

IN VIA Deutschland setzt in einem Bundesnetzwerk das Projekt Schule für alle bereits seit 2015 um. Seit Januar 2017 wird es nun zusätzlich in drei Modellregionen umgesetzt, bei IN VIA Quakenbrück, dem Caritasverband Essen und IN VIA Freiburg . Unter  http://www.schule-fuer-alle.com/ finden sich ausführliche Informationen zum Gesamtprojekt.

Weitere Informationen dazu, wie auch Sie sich auf dem Weg zu einer „Schule für alle“ einbringen können, finden Sie in Kürze auf dieser Seite!

Exklusion vs. Integration vs. Inklusin

„Schule für alle“ steht für eine Pädagogik der Inklusion. Beteiligen auch Sie sich, kontaktieren Sie uns!

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