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IN VIA setzt somit ein Signal gegen die sexualisierte Gewalt gegen Frauen und gegen Rassismus: Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. http://ausnahmslos.org/ In der Silvesternacht auf 2016 waren in Köln und anderen deutschen Städten viele Frauen sexualisierter Gewalt an öffentlichen Plätzen ausgesetzt. Diese Taten müssen zügig und umfassend aufgeklärt werden. Die Schutzlücken im Straftatbestand der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung müssen endlich geschlossen werden. Die Verfasserinnen der Kampagne #ausnahmslos sind Feministinnen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Sie stehen solidarisch mit all denjenigen, die sexualisierte Gewalt und Belästigung erfahren und erfahren haben. Sie fordern, dass den Betroffenen jetzt alle Unterstützung und Hilfe zukommt, die sie benötigen. Hierfür setzt sich die Kampagne u.a. ein: • Der konsequente Einsatz gegen sexualisierte Gewalt jeder Art ist unabdingbar und von höchster Priorität. • Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich „Anderen“ sind. • Die Arbeit der Beratungsstellen und Frauenhäusern muss gestärkt und ihr Angebot ausgebaut werden, einschließlich Therapiemöglichkeiten und besserem, schnelleren Zugang zu Therapieplätzen. • Die Gesetzeslage muss angepasst werden: Sexuelle Belästigung ist in Deutschland immer noch keine eigenständige Straftat.